Wie neutrales Denken deinen Schlaf – und dein Leben – verbessern kann
Wir alle kennen es – wir liegen nachts wach, wälzen uns hin und her, während eine Welle negativer Gedanken durch unseren Kopf zieht. "Warum kann ich nicht schlafen?" "Morgen werde ich total müde sein." "Das passiert mir immer." Kommt dir das bekannt vor?
Die gute Nachricht ist: Es gibt eine einfache Denkweise, die helfen kann. Es geht nicht darum, zwanghaft positiv zu denken oder sich einzureden, dass alles gut ist. Stattdessen geht es darum, die Kraft des neutralen Denkens zu nutzen – ein Konzept, das durch Trevor Moawad, einen der weltweit angesehensten Mentaltrainer, bekannt wurde.
Die Macht negativer Gedanken
Studien zeigen, dass negative Gedanken – insbesondere wenn wir sie laut aussprechen – eine enorme Wirkung auf unser Wohlbefinden haben. Laut Trevor Moawad sind negative Worte vier- bis siebenmal stärker als positive. Und wenn wir sie laut aussprechen? Dann ist die Wirkung zehnmal so groß.
Wenn du also im Bett liegst und dir sagst: „Ich werde nie einschlafen können“, erhöhst du tatsächlich die Wahrscheinlichkeit, dass genau das passiert. Negative Gedanken sind wie ein Teufelskreis – je mehr du sie nährst, desto stärker werden sie. Statt dieser Spirale nachzugeben, kann neutrales Denken helfen, den Kreislauf zu durchbrechen und einen Weg zu mehr Gelassenheit zu finden.
Was ist neutrales Denken?
Neutrales Denken bedeutet, die Realität zu akzeptieren, ohne sie negativ zu bewerten. Statt zu denken: "Ich werde nie einschlafen", kannst du den Gedanken ersetzen durch: "Ich habe gerade Schwierigkeiten einzuschlafen, aber ich tue mein Bestes, um zu entspannen."
Es geht nicht darum, die Realität schönzureden, sondern die negative Spirale zu stoppen und Platz für lösungsorientiertes Denken zu schaffen. Kleine Veränderungen in deiner inneren Sprache können große Auswirkungen darauf haben, wie du dich fühlst – und wie du schläfst.
Wie du neutrales Denken für besseren Schlaf nutzen kannst
Hier sind einige einfache Möglichkeiten, neutrales Denken in deine Abendroutine zu integrieren:
✔️ Vermeide es, Negatives laut auszusprechen
Beobachte dich selbst und halte inne, bevor du etwas sagst wie: „Ich bin so schlecht im Schlafen“ oder „Ich werde niemals eine gute Nachtruhe haben“. Ersetze diese Aussagen durch neutrale Wahrheiten wie: „Ich arbeite daran, meinen Schlaf zu verbessern“ oder „Heute Abend werde ich mich auf Entspannung konzentrieren“.
✔️ Konzentriere dich auf dein Verhalten, nicht auf deine Gefühle
Anstatt dich zu sorgen, ob du müde genug bist, fokussiere dich darauf, eine Umgebung zu schaffen, die den Schlaf fördert. Dimme das Licht, lege dein Handy weg und probiere eine entspannende Abendroutine aus – zum Beispiel mit Gäsper.
✔️ Achte darauf, was du konsumierst
Von Medien, die du vor dem Schlafengehen ansiehst, bis hin zu Nahrungsergänzungsmitteln, die du einnimmst – all das beeinflusst deinen Schlaf. Wähle beruhigende Aktivitäten und natürliche Inhaltsstoffe, die Körper und Geist helfen, herunterzufahren.
✔️ Setze dir kleine, erreichbare Ziele
Notiere dir eine einfache Bestätigung für den Abend, wie „Ich schaffe eine entspannte Schlafumgebung.“ Kleine Veränderungen in deiner Denkweise können große Auswirkungen auf deinen Schlaf haben.
Wie Gäsper dir helfen kann – ein neutraler Ansatz für besseren Schlaf
Bei Gäsper geht es darum, Lösungen anzubieten, die wirklich funktionieren – ohne unrealistische Versprechen. Unsere präzise entwickelte Mischung aus L-Theanin, Melatonin, GABA und Magnesium unterstützt die Entspannung und hilft dir, schneller einzuschlafen.
Die Wissenschaft hinter den Gäsper-Inhaltsstoffen
✔️ Melatonin – Reguliert deinen Schlaf-Wach-Rhythmus und signalisiert deinem Körper, wann es Zeit ist, sich auszuruhen.
✔️ L-Theanin – Fördert Entspannung, reduziert Stress und hilft, den Geist zur Ruhe zu bringen.
✔️ GABA – Beruhigt das Nervensystem und hilft, kreisende Gedanken zu stoppen.
✔️ Magnesium – Unterstützt die Muskelentspannung und trägt zu einem tieferen Schlaf bei.
Diese Inhaltsstoffe wirken zusammen, um dir eine bessere Nachtruhe zu ermöglichen – ohne morgendliche Müdigkeit oder Schweregefühl.
Kleine Veränderungen, große Wirkung
Neutrales Denken zeigt uns, dass kleine, konsequente Schritte zu großen Veränderungen führen. Dasselbe gilt für besseren Schlaf. Indem du bessere Abendroutinen etablierst, deine Gedanken steuerst und Gäsper in deine Routine integrierst, kannst du sowohl deine Nächte als auch deine Tage positiv beeinflussen.
Mache 2025 zu deinem Jahr für besseren Schlaf
Stell dir vor, du wachst ausgeruht, fokussiert und voller Energie auf. Mit Gäsper und neutralem Denken kannst du den ersten Schritt zu dem Schlaf machen, den du verdienst.