Zurück zur Arbeit nach einem langen und schönen Urlaub kann sich… ziemlich hart anfühlen.
Eine Woche voller Meetings, E-Mails und To-do-Listen steht im starken Kontrast zu Ausschlafen, Eis in der Sonne und Tagen, an denen man kaum wusste, welcher Wochentag es ist.
Es ist völlig normal, sich ein bisschen aus dem Rhythmus zu fühlen. Dein Körper hat sich an ein anderes Tempo und einen anderen Tagesrhythmus gewöhnt. Viele schlafen im Urlaub länger, sind mehr draußen im Tageslicht und essen zu anderen Zeiten als sonst. Kurz gesagt: deine innere Uhr hat sich umgestellt – und jetzt braucht es einen kleinen Neustart.
Hier sind unsere besten Tipps, um sanft in den Arbeitsalltag zurückzufinden:
1. Gib deinem Körper Zeit, wieder in den Rhythmus zu kommen
Nach dem Urlaub ist es normal, dass die Schlafenszeiten verschoben sind. Vielleicht bist du später ins Bett gegangen und hast später geschlafen – da fühlt sich das 6:30-Klingeln des Weckers besonders brutal an. Versuche deshalb:
🕕 Geh jeden Abend 15–30 Minuten früher ins Bett.
🌅 Hol dir so früh wie möglich Tageslicht – das signalisiert deinem Körper, dass der Tag begonnen hat.
😴 Vermeide Bildschirme eine Stunde vor dem Schlafengehen, um das Einschlafen zu erleichtern.
👉 Willst du die Umstellung beschleunigen? Ein Schlafmittel wie Gäsper mit Melatonin, L-Theanin und GABA kann dir helfen, schneller einzuschlafen und Stressgefühle zu reduzieren.
2. Plane einen sanften Start
Wenn möglich, fang an einem Mittwoch statt an einem Montag an. Oder plane in den ersten Tagen leichtere Aufgaben ein, damit du nicht gleich Vollgas gibst. Kannst du einen Tag im Homeoffice arbeiten? Perfekt! Ein schrittweiser Übergang macht es leichter, wieder in die Routine zu finden.
💡 Tipp: Blocke Zeit im Kalender, nur um aufzuholen. Mails lesen, Aufgaben sortieren, in Ruhe einen Kaffee trinken – ohne sofort 100 % leisten zu müssen.
3. Führe Routinen wieder ein – aber langsam
Versuche nicht, den Urlaub „auszugleichen“, indem du jeden Tag trainierst, super streng isst und Überstunden machst. Kleine Schritte sind besser als extreme Änderungen:
🍽️ Beginne mit regelmäßigen Mahlzeiten
🚶♀️ Mache kurze Spaziergänge während des Arbeitstags
📵 Lege das Handy rechtzeitig vor dem Schlafengehen weg
4. Mach weiter mit Dingen, die dir guttun
Urlaub bedeutet Erholung – und das darf auch bleiben, wenn der Job wieder läuft.
🎬 Schau mitten in der Woche einen Film
📖 Lies das Buch weiter, das du am Strand angefangen hast
🍦 Gönn dir ein Eis nach der Arbeit – einfach so
5. Habe etwas, worauf du dich freuen kannst
Eine nächste kleine Pause vor Augen zu haben, motiviert. Es muss keine große Reise sein – ein freier Freitag, ein Abendessen mit Freunden oder ein kleiner Wochenendausflug reicht schon.
🗓️ Plane etwas nur für dich – und halte daran fest.
6. Hör auf deinen Körper (und Kopf)
Fühlst du dich in der ersten Woche müder, empfindlicher oder niedergeschlagen? Das ist normal. Erlaube es dir. Ruh dich mehr aus, mach weniger Druck – gib dir Zeit. Der Übergang nach einer Pause ist eine Umstellung, körperlich wie mental.
7. Hol dir Unterstützung, wenn der Schlaf nicht zurückkommt
Wenn du nach ein paar Wochen immer noch schlecht schläfst, nachts aufwachst oder dich abends gestresst fühlst, kann es sinnvoll sein, dem Körper etwas Extra-Hilfe zu geben.
💜 Das Gäsper Schlafkit kombiniert Melatonin (für schnelleres Einschlafen) mit entspannenden Zutaten wie GABA, L-Theanin, 5-HTP und Ashwagandha (für tieferen Schlaf und erholtes Aufwachen). Viele unserer Kunden berichten, dass sie damit Schlaf – und Energie – zurückbekommen haben.
Fazit:
Vom Urlaubsmodus in den Arbeitsmodus zu wechseln braucht mehr als nur eine starke Tasse Kaffee. Es geht darum, den Körper wieder einzustellen, sich an Routinen zu gewöhnen – und trotzdem gut auf sich zu achten. Mach dir den Neustart leichter mit Licht, Bewegung, Schlaf und bewussten Pausen.
Und vergiss nicht: Du musst dich nicht zwischen Urlaubsgefühl und Alltag entscheiden. Mit der richtigen Balance kannst du beides haben – sogar an einem Dienstag im September.
🌙 Schlaf gut, arbeite smart – und pass auf dich auf.