Zweimal im Jahr wird unser Biorhythmus durcheinandergebracht – und die Umstellung auf die Sommerzeit hat dabei den größten Einfluss auf unseren Schlaf. Es ist zwar nur eine Stunde, die "verloren" geht, aber für den Körper kann es sich nach deutlich mehr anfühlen. Viele Menschen haben nach der Zeitumstellung größere Probleme beim Einschlafen, wachen häufiger in der Nacht auf und fühlen sich morgens alles andere als erholt.
Aber: Es gibt Strategien, die deinem Körper helfen können, sich umzustellen – und wieder besser zu schlafen.
Hier sind unsere besten Tipps gegen die typischen Schlafprobleme rund um die Zeitumstellung:
1. Fang frühzeitig mit der Umstellung an
Statt deinen Körper über Nacht zu "überrumpeln", kannst du ihm helfen, sich sanft umzustellen. Geh einige Tage vor der Zeitumstellung jeden Abend 15–20 Minuten früher ins Bett – so gibst du deinem Körper eine bessere Chance, sich langsam anzupassen.
2. Begrenze die Bildschirmzeit am Abend
Durch die helleren Abende zur Sommerzeit fällt es dem Gehirn schwerer zu erkennen, wann es Zeit ist, herunterzufahren – besonders wenn zusätzlich das blaue Licht von Handy und TV stört. Versuche daher, Bildschirme rechtzeitig auszuschalten und stattdessen beruhigende Abendroutinen einzuführen – wie Lesen, eine warme Dusche oder entspannende Musik.
3. Geh morgens ins Tageslicht
Licht ist einer der wichtigsten Taktgeber für unseren Biorhythmus. Vor allem nach der Zeitumstellung kann der Körper durcheinander sein. Geh daher morgens möglichst früh nach draußen – ein kurzer Spaziergang kann Wunder wirken und hilft deiner inneren Uhr, sich neu zu orientieren.
4. Unterstütze deinen Schlaf mit den richtigen Nährstoffen & Supplements
Wenn der Körper im Ungleichgewicht ist, fällt es ihm oft schwer, in tiefere Schlafphasen zu gelangen. Hier können natürliche Nahrungsergänzungsmittel helfen. Gäsper enthält nicht nur Melatonin, sondern auch GABA, L-Theanin, Magnesium, Ashwagandha und 5-HTP – eine Kombination, die sowohl das Einschlafen als auch den tiefen, erholsamen Schlaf unterstützt.
5. Halte regelmäßige Schlafzeiten – auch am Wochenende
Nach der Umstellung schlafen viele am Wochenende länger, um "verlorenen Schlaf" nachzuholen – doch das kann den Rhythmus noch mehr durcheinanderbringen. Besser: Versuche, auch an freien Tagen zu ähnlichen Zeiten ins Bett zu gehen und aufzuwachen.
6. Bewegung ja – aber nicht zu spät
Bewegung hilft dabei, die Schlafhormone zu regulieren. Aber: Sport am späten Abend kann den Körper wieder aufwecken. Besser ist Bewegung am Morgen oder Nachmittag – am besten draußen im Tageslicht!
7. Reduziere Stress und finde abends zur Ruhe
Stress und Grübeleien sind häufige Gründe für Schlafprobleme – besonders, wenn der Rhythmus ohnehin aus dem Takt ist. Mit Entspannungsritualen wie Atemübungen, Meditation oder einem beruhigenden Tee kannst du deinem Körper helfen, zur Ruhe zu kommen. Gäsper enthält natürliche Inhaltsstoffe wie Magnolia officinalis und Ashwagandha, die für ihre stressreduzierende Wirkung bekannt sind und die nächtliche Regeneration unterstützen.
So findest du deinen Schlafrhythmus im Frühling wieder
Die Sommerzeit muss nicht zu Schlafchaos führen. Mit den richtigen Gewohnheiten, einer ruhigen Abendroutine und natürlichen Helfern wie Gäsper kannst du deinem Körper helfen, sich schneller zu erholen – und morgens wieder erfrischt aufzuwachen.
Gäsper wurde entwickelt, um deinen natürlichen Schlafrhythmus zu unterstützen, Stress abzubauen und dir zu einem tiefen, erholsamen Schlaf zu verhelfen. 🌙💜